Unfug

Diese Zitate stammen aus einer vor einiger Zeit durchgeführten Umfrage auf Twitter (das ich nicht nutze), wie denn Vorgesetzte oder Kollegen in einer Besprechung spinnerte Ideen am besten in die Tonne hauen (können). Wenn man schon jemand beleidigt, sollte es doch möglichst elegant zugehen, oder nicht?

Aus Ihrer Perspektive ist das sicherlich eine mögliche Überlegung.

Mit dieser, doch sehr individuellen Auffassung habe ich mich im bisherigen Verlauf meiner beruflichen Laufbahn zuvor noch nicht befassen müssen.

Diesen Ansatz halte ich für so überarbeitungsbedütftig, dass es er aus Gründen der Effizienz nicht weiter verfolgt werden sollte.

Ein interessanter Ansatz, auch wenn er der Realität nur wenig zugewandt scheint.

„Sehr interessant“. Oder, schweizerisch: „Hm, spannend.“

Eine solch gedankliche Kühnheit ist mir bislang noch nicht begegnet.

Vielen Dank für deinen Beitrag, Christian.

Ihre Einlassung hat möglicherweise einen literarischen Wert. Ein Zusammenhang mit der hier erörterten Sachlage kann jedoch nicht hergestellt werden.

Unter Berücksichtigung der widerstreitenden Interessen, vermag die Gegenseite doch mehr zu überzeugen.

Ich möchte nicht sagen, dass dies sinnloser Mist ist – aber ich möchte Ihnen diese Betrachtung zumindest zur Reflektion angeboten haben.

Verteilungskampf

Das Gesundheitsministerium hat entschieden, wer wann den China sorry Corona-Impfstoff erhält. Bei so einer fundamentalen Überlegung die 100% der Bevölkerung angeht, hätte man vielleicht erwartet, dass hier der Bundestag mitredet und eine öffentliche Debatte führt. Aber nicht doch. Wie ich gelernt habe, gibt es verschiedene Impfstrategien. Zwei wesentliche dabei sind a) die Reduzierung der Sterblichkeit und b) die Hemmung der Ausbreitung. Man hat sich nun ohne weitere Diskussionen für a) entschieden. Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile. Andere Länder wie z.B. Israel (ursprünglich mit viel schlimmeren Infektionszahlen, heute wesentlich “besser” als wir) fahren Programm b). Hier werden nach dem med. Personal als erstes die Menschen mit maximalen Kontakten geimpft. Junge, also Abiturienten und Studenten, dann Busfahrerinnen und Verkäufer, you get the idea. Das führt meiner Meinung nach über einen Umweg auch zum Ergebnis a) allerdings nachhaltiger und mit kürzerer Lähmung des öffentlichen Lebens. Es geht darum die “Verteiler” aus dem Verkehr zu ziehen statt Symptombekämpfung am Ende der Kette zu machen. Ihr merkt schon, welche Strategie ich fahren würde. Dazu kommt noch eine gewisse Unfähigkeit Behäbigkeit der Behörden, die das Ganze umsetzen müssen. Alle Aufmerksamkeit richtet sich auf die Unterschiede der Wirksamkeit von Impfstoffen, statt schnell ein skalierendes System zur Massenimpfung auf die Beine zu stellen. Damit zerschlagen sich in meiner Wahrnehmung alle Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Status quo, der die Indikation als Maß für Einschränkungen des öffentlichen Lebens nimmt.

Kennt ihr die Marzipankartoffel von Loriot?

Warum kann die Produktion und Verteilung des Impfstoffs nicht an die erste Stelle gesetzt werden? Ein Ende mit Schrecken statt Schrecken ohne Ende? Derweil entstehen immer neue Mutationen und wir werden mit diesen zaghaften Ansätzen noch lange damit zu tun haben. Dass das Ganze in eine Superwahljahr stattfindet ist darüberhinaus noch ein Problem – das Versprechen von Entscheidungskompetenz und Lockerungen der Wählerfischer-Trick ’21.

Der glückliche Prinz..

..besteht auch aus Noppen! Nicht ganz überraschend. Jedenfalls dieser. Wie nicht anders zu erwarten bin ich doch schwach geworden und habe als erfahrener Schnäppchenjäger bei letzte Breis zugeschlagen. Auch dieser Bluebrixx-Bausatz kommt in einer diskreten braunen Pappschachtel ohne verräterische Aufdrucke. Besucher erkennen also nicht, was da im Regal wartet.

Über 1700 Teile in unzähligen Tüten. Ich dachte bin schlau und sortiere die ein bisschen farblich vor. Ob das viel geholfen hat oder ob die Teile schon nach den Bauschritten sortiert waren kann ich jetzt nicht mehr beurteilen. Die Anleitung wie immer nur als PDF.

Das ganze ist so ein Mittelding aus Basteln und Puzzeln. Nebenher kann man Podcast hören und sich ganz entspannen. Am Bausatz gibt es nichts auszusetzen, die Konstruktion ist stabil und die Bauschritte unmißverständlich. Und so hat es auch nur ein paar Abende gedauert, bis er fertig war.

Nett oder?

Die Bilder im Hintergrund sind übrigens von meiner Tochter und nein, ich geb die nicht her. Auftragsarbeiten dürfen aber angefragt werden. Der Alien auf dem Achterdeck hat da irgendwie unbemerkt Platz genommen, keine Ahnung woher der kommt.

Was war das nun für ein Schiff überhaupt? Ich hatte das Fahrzeug schon einmal hier besprochen. Glücklich übrigens deshalb, weil es zumindest im Einsatz nicht unterging. Schon mal eine Leistung ;-) Es ist jedenfalls ein Vertreter eines bereits obsoleten Schiffstyps, der in einer Flotte eingereiht war, die nicht besonders gute Erfolgschancen besaß..
Bluebrixx hat übrigens derzeit auch die japanische Nagato im Angebot. Das Ding ist nochmal etwas größer und ..nein, nein! Kommt überhaupt nicht in Frage!? Wie? Ich überlege mir das gerade? Quatsch! Niemals!! Wie dem auch sei, beide Schiffe haben sich nach dem Krieg als Zielobjekte der amerikanischen Atombombenversuche getroffen. Man könnte sich also eine “Bikini-Flotte” ins Regal stellen. Das ist allein schon wegen dem Namen eine absolut großartige Idee.

Alternative Noppen

Ein Kollege von mir war vor kurzem bei einem Lagerverkauf in der Nähe von Frankfurt. Dort hat er größere Mengen von Bluebrixx Bausätzen erstanden. Mir sagte das alles gar nichts. Anscheinend ist das ein Lego-Klon, die Steine werden aber im Gegensatz zu anderen Klonen nicht in China sondern in Polen produziert. Und besonders interessant neben den hervorragenden Preisen sind die Bausätze. Die halten sich auch nicht an die Lego-Bausatz Regeln.

Bei Bluebrixx gibt es nämlich viel (echte) Eisenbahn, Military (u.a. Schiffe) und bekannte SF Modelle, die auch mal nicht aus dem Star Wars Universum kommen. Das Nette an den Bausätzen ist außerdem, dass im wesentlichen auf durchgängigen Maßstab geachtet wurde. So sieht man z.B. bei den Schiffen schön die Größenverhältnisse. Ich weiß das, weil ich die passenden Youtube Filme angeschaut habe, nicht weil ich hier schon Regalmeter davon stehen habe. Nicht dass wir uns falsch verstehen. Wäre aber.. nett :-)

Nachdem ich mir das Ganze ein Weile lang virtuell angeschaut habe bin ich doch schwach geworden und habe mir ein Fahrzeug bestellt, den Marder III. Und so saß ich dann einen Abend lang schmunzelnd da und habe anhand der (leider nur im Download als PDF vorliegenden) Anleitung gebaut. Ein paar “Spezialsteine” gibt es natürlich, aber im wesentlichen sind es alle Standard “lego-size” bricks. Die Qualität ist vielleicht nicht ganz das, was man vom Original erwarten würde, aber dafür ist der Preis ganz heiß und das Modell hinterher sehr nett anzusehen.

Die Schiffe sollen angeblich auch ganz hervorragend sein. Ich bin aber (bislang) standhaft…

SVN to Git (Part III)

Keine weiteren Details, nur ein kleines Addendum. Eine Info, die ich immer wieder vergesse und hier (auch für euch) aufbewahre. Hin und wieder kommt es vor, dass man ein neues Repository anlegen möchte. Ja, sogar bei mir gibt es gelegentlich neue Projekte ;-) Diese entstehen nun normalerweise nicht auf dem Server sondern auf der Arbeitsstation oder dem Laptop, den man unterwegs dabei hat. Um so ein Projekt remote zu tracken (und vor allem zu sichern) legt man ein remote repository auf dem Server an. Ich habe dazu ein Wurzelverzeichnis für alle serverseitigen Git-Repositories. Das ist praktisch, weil man diese so einer einfachen Datensicherung zuführen kann. Man kann dann folgendermaßen vorgehen:

cd /usr/local/git_root
mkdir git_newProject
git init git_newProject
cd git_newProject
git config --bool core.bare true

Nach “git init” muss man ggf noch (rekursiv) die Berechtigungen des Folders anpassen. Wenn man (wie ich) git mit ssh verwendet, sollten alle Anwender die auf das Verzeichnis zugreifen Schreibberechtigungen haben.

Jetzt kann man das lokale Repository in das eben angelegte leere Repository pushen:

git push --set-upstream origin master

Da noch keine Tracking-Informationen vorhanden sind müssen diese per upstream Option gesetzt werden. Jetzt sind beide Repositories in Sync und man kann mit dem bekannten push/pull Verfahren Änderungen übertragen.

SVN to Git (Part II)

Das SVN Repository nach Git zu überführen ist schon nicht schlecht, nur reicht das in vielen Fällen nicht ganz aus. In “klassischen” VCS Systemen sind häufig mehrere Projekte enthalten, wie auch in meinem SVN Repository. In Git empfiehlt es sich jedoch, für jedes Projekt ein eigenes Repository anzulegen. Der Hintergrund ist, dass es nicht möglich ist, Branches und Merges nur auf einem Teil des Repositories auszuführen. Wenn z.B. in einer Struktur “Projekte” Unterverzeichnisse mit den Projekten “A”, “B” und “C” existieren, kann in git nicht z.B. “C” master nach “C” v. 1.0 gebrancht werden. Durch die “leichte” Bauart der Repositories ist es aber kein Problem, für die Unterprojekte jeweils eigene Repositories anzulegen. Ein weiterer Vorteil ist, dass damit auch Abhängigkeiten offensichtlicher werden, was zu sauberem Arbeiten verleitet.

Was kann man also machen? Die Vorgehensweise ist grob die: Das von SVN im ersten Teil erzeugte “große” Repository wird zunächst noch einmal geklont. Dann werden die unerwünschten Teilprojekte herausgetrennt, so dass nur noch das relevante Projekt übrig bleibt. Dieses Repository wird dann noch einmal sauber in ein neues, endgültiges Repository geklont.
Zu meinem Beispiel soll ein Repo erzeugt werden, dass nur das Projekt “C” enthält.

Das von SVN erzeugte Repository in ein temporäres Repository klonen und in das Verzeichnis wechseln

 git clone git_svn/ git_svn.tmp/
 cd git_svm.tmp

Abtrennen der Projekte A und B

git filter-branch --prune-empty --index-filter 'git rm --cached --ignore-unmatch A/* B/*' HEAD

Der jetzt entstandene “Rest” wird zu einem neuen Repository. Das Zwischen-Repository kann danach gelöscht werden. Bitte beachten: Ab jetzt ist ein Update per git svn fetch nicht mehr möglich, da die remote Beziehung nicht mehr besteht.

cd ..
git clone git_svn.tmp/ new/path/to/C
rm -rf git_svn.tmp/

In diesem Zusammenhang möchte ich auf das neue schöne Syntax-Highlighting ab diesem Post aufmerksam machen, das durch das Plugin Syntax Highlighter Evolved erzeugt wird. Das klappte erst durch die Umstellung auf den neuen WordPress-Editor, mit dem ich bis heute nicht zurecht kam. Grund war, dass der Schalter für das Hinzufügen von Blocks immer ausgegraut war. Ärger! Die Lösung ist einfach wie idiotisch: In den User Einstellungen ” Disable the visual editor when writing ” erst deaktivieren, speichern und dann wieder anhaken und speichern. Dann funktioniert es. Das liegt vermutlich an einem etwas defekten zurückliegenden WordPress-Update.

SVN to GIT (Part I)

Late to the party, ich weiß. Aber wenigstens bin ich irgendwann doch noch angekommen. Beflügelt durch eine wirklich gute Schulung die ich bei einem Kunden genießen durfte habe ich beschlossen, mein ziemlich umfangreiches SVN Repository nach git zu migrieren. Dabei kann man gleich aufräumen und “sinnvolle” Repositories erzeugen von Dingen, die zusammengehören. Ich habe mein SVN allein verwendet und auch fast keine Branches erzeugt, so dass die Migration ziemlich leicht ist. Für jeden SVN Benutzer legt man ein Eintrag in einer Mapping-Datei an, damit die in git übliche Benutzername / Email Konstruktion zugeordnet werden kann. Beispiel:
hmueller = Hans Müller <hans@mueller.de>
Dann erzeugt man z.B. in einem Verzeichnis git_svn ein SVN Repo mit folgendem Kommando
git svn clone svn://lager/project --no-metadata -A author.txt git_svn/
Auf den Parameter --stdlayout habe ich verzichtet, da mein SVN Repo keine trunk/branches Struktur hat. Wenn “git svn” nicht funktioniert ist es wahrscheinlich nicht installiert. Auf einem Raspberry Pi ist das per default so. Man kann dann das Paket mit sudo apt-get install git-svn nachinstallieren.
Nicht verzagen, das dauert (auf dem Raspberry Pi) je nach Repository-Größe ewig. Das Ergebnis ist ein Git-Repo, in der die komplette Versionshistorie enthalten ist. Und das Beste: Die Verknüpfung zu SVN ist nach wir vor erhalten. Kommen noch Änderungen in SVN an, können diese mit einem
git svn fetch nachgezogen werden, ohne das man das Repository erneut klonen muss. Sehr praktisch! Jetzt gibt es die Situation, dass ggf. der HEAD Pointer irgendwo hinzeigt bzw. die Git Revisions zu den SVN Revisions gemappt werden. Das passiert immer nach einem fetch. Mit
git update-ref refs/heads/master refs/remotes/git-svn
kann man eine Aktualisierung durchführen.

Submersible

Wisst ihr, was ein submersible ist? Das kann man sich vorstellen als eine Art Hybrid zwischen U-Boot und einem schnellen Sportboot. Vor einer Weile gab es ein spannendes Video, das die Kaperung eines submersible durch die US Coast Guard zeigt.

Es wird vermutet, dass inzwischen ein Großteil des Kokain durch die Kartelle mit diesen Fahrzeugen transportiert wird.
Das klang irgendwie interessant und eine kurze Recherche ergibt Stoff für eine neue Staffel Narcos: Im Dschungel zwischen Kolumbien und Ecuador werden diese Fahrzeuge aus mühsam dorthin geschafften Materialien konstruiert. Die Kosten von geschätzten 2-3 Mio. Dollar pro Stück sind allerdings verglichen mit dem Ertrag nach Einsatz lächerlich: Der Gewinn beträgt das rund 200-fache des monetären Einsatzes bei einem geschätzten Fracht-Volumen von 8-10 Tonnen.
Und der Einsatz ist keineswegs ein Himmelfahrtskommando: Man schätzt, dass nur ein mikoskopischer Bruchteil der Fahrzeuge überhaupt entdeckt und aufgebracht wird. Auch lernen die Bootsbauer dazu und entwickeln immer größere und seetüchtigere Fahrzeuge. Inzwischen sollen sie sogar dazu übergegangen sein richtige U-Boote zu bauen, die dann für die Coast Guard überhaupt nicht mehr auffindbar sind. Das extrem kleine Radar-Profil ist dann nicht mehr vorhanden. Erwischt wurde ein solches noch nie. Man weiß nur dass es sie gibt weil man im Bau befindliche Boote gefunden hat.
Diese Geschichte zeigt wieder einmal, dass der Erfindungsgeist des Menschen im Angesicht des guten alten Kapitalismus schier unerschöpflich ist.

Schneebälle

Ich habe vor einiger Zeit einmal an einem “Lass uns ein cooles Blockchain-Projekt starten” Meeting teilgenommen. Das Ganze ist aufgrund der Inaktivität des Organisators gleich wieder im Sande verlaufen. Die Technologie dazu habe ich mir aber angeschaut, vor allem die Libraries, auf der das aktuelle Bitcoin Mining basiert. Mein Fazit damals: Komplizierte Sache. Also nicht die Technologie an sich, sondern der Aufbau eines greifbaren Geschäftsmodells auf Basis dessen. Nachdem heute die Sau wieder einmal durch das Dorf galoppierte, bin ich über einen kurzen Umweg an diesen sehr schönen Vortrag geraten, der euch in kürzester Zeit die Problematik näher bringt. Hervorragende Präsentation, schaut’s euch mal an.

Hahnweide 2019

Es gibt für mich wenig richtig interessante Veranstaltungen. Aber bei dieser hier würde ich meinen Job kündigen um dabei zu sein. Ach halt, ich habe ja schon gekündigt.. ;-)
Wegen anderen Verpflichtungen konnte ich in diesem Jahr erst am Sonntag dabei sein. Kurz nach 10 war ich am Platz und es ging gleich richtig zur Sache mit der Sea Fury im Display. Mit weit über 2000 PS eines der stärksten Prop-Jagdflugzeuge aller Zeiten… da gab es gleich was auf die Ohren.
Sea Fury

Sehr schön auch die WK-1 Warbirds… da war die Fliegerei nicht viel mehr als ein paar Bretter, Stoff und gute Ideen. Und wenn man langsamer fliegen muss um in der Formation zu bleiben.. tja.. da muss man eben kurz die Zündung ausmachen. Gashebel? Neumodischer Quatsch.

Ein paar Yak’s in Formation mit reichlich Nebel

Und ein besonderes Highlight für mich.. die P-47 zusammen mit der spanischen Version der Me-109 (zurücklackiert Richtung Luftwaffe)

Double Action gleich danach.. die PZL-106 verteilt Wasserwolken statt Pflanzenschutzmittel und die OV-10 Bronco fliegt ein grandioses Display – das Teil hatte ich vorher noch nie live gesehen. Absolut erstaunliche Flugeigenschaften und mit ein paar hundert Meter Piste zufrieden..

Dann kam leider der Unfall mit der Kollision im Startfenster – das war ein großes Pech und das Ende der Veranstaltung. Die Abflüge fanden danach noch statt und auch ein paar schöne Überflüge, nur leider keine Displays und Kunstflüge mehr und (großes Pech) auch keine Me-262 aus Manching. Gottseidank ist den Leuten in den Flugzeugen nicht viel passiert.

Die meisten haben sich aber nicht abhalten lassen und ein Großteil der Massen ist geblieben. Die bisher am besten besuchte Veranstaltung dieser Reihe in meiner Erinnerung.

Es war mordsmäßig heiß und alle haben Sonnenbrände bekommen. Die letzten Zuckungen des Sommers sozusagen..

Wunderschöne Flightline..

und polierte Exoten

Auch in diesem Jahr trotz des Unfalls ein Knaller und ich hoffe sehr, dass es in 2021 oder 2022 eine Wiederauflage gibt.

Edit: Der SWR war auch da, hier ist der Link zum Beitrag in der Mediathek. Sehr lustig, mit dem Typ und seiner Frau, der bei 01:50 interviewt wird haben wir uns am Sonntag auch eine ganze Weile unterhalten. :-)