Lance in formation

Welcher könnte der Autor sein?
Wromm wromm wromm wromm wromm – ich sitze als “Pilot” am virtuellen Steuer eines BattleMech. 55 Tonnen Medium, es fühlt sich sogar ein bisschen so an, Trägheit, Erschütterungen, das Zielen ist nicht so ganz einfach. Die Frontscheibe könnte man auch mal wieder putzen. Der Kollege neben mir bleibt an einer Hausecke stehen. Als er um die Ecke biegt schlägt ein gelber Strich ein. Hastig zieht er sich zurück. Ich gucke auf der anderen Seite um die Ecke. 800m Entfernung, ich sehe die bucklige Gestalt eines Hunchback. Machen kann ich nichts, meine maximale Reichweite ist 600m. Wir müssen außenherum. Irgendwo zischen LRM’s. Macht nichts, gehen mich nichts an. Um die nächste Ecke herum, ich habe Glück: EIn Gegner vor mir, er schaut in die falsche Richtung. Alles entsichern, raus was geht. “Alpha-Strike” nennt sich das. Torso gut getroffen, er geht ebenfalls flott um die Ecke. Ich habe zwar kein Helmfunk, aber die Nebengeräusche, hektischen Unterhaltungen des Teams sorgen neben der exzellenten Grafik dafür, dass man ziemlich gut eintauchen kann. Immersion im Fachjargon. Meine Reaktionen können allerdings nicht so gut mithalten, bald verliere ich die ersten Komponenten und nach kurzem Getöse geht der Mech zu Boden – ich bin bis zum Ende des Matches raus.

Hunchback mit 2 AC/5
Gespielt wird 12 gegen 12 auf relativ großen Maps. Lag ist ok, keine computer-gesteuerten Gegner, kein Probetraining, die ersten Matches sind Frust pur.
Seit ein paar Wochen verbringe ich ab und zu ein bisschen Zeit spät nachts in der MWOnline Community. “Massive Multiplayer” ist eigentlich etwas anderes, weil die Kollegen nur in gemeinsamen “Drops” auf einzelnen Planeten sichtbar werden. In der Zwischenzeit kann man die vorhandenen Mechs aufrüsten, umbauen und sich natürlich auch für echtes Geld virtuelle Komponenten leisten. Das ist für den Betreiber nicht unwichtig, denn es handelt sich um ein sog. Free for play. Man muss nichts bezahlen, man lädt die Installation herunter und kann sofort mitmachen. In den ersten Matches erhält man überproportional viel Geld, so dass man nach 25 “Kadetten” Runden in der Lage ist, sich einen eigenen BattleMech zuzulegen. Bis dahin stampft man auf geliehenen “Trial”-Maschinen durch die Gegend, die man allerdings nicht modifizieren kann. Die Zeit ist dafür zu nutzen, sich auf eine der Gewichtsklassen festzulegen. Die spielen sich nämlich ganz unterschiedlich. Light, Medium, Heavy und Assault. Wenn man nicht einen Haufen reales Geld investieren will sollte man hier keinen Fehler machen. Die leichten sind fürchterlich schnell, schwer zu treffen und nicht sehr schlagkräftig. Man darf praktisch nie stehenbleiben, eine einzige Volley könnte das Ende bedeuten. Aber wer die gut steuert, kann größeren Mechs wahnsinnig auf die Nerven fallen. Außerdem spielen sie eine wichtige Rolle als Scouts und für Sensor-Reichweite und -Abwehr. Sie können gegnerische Mechs markieren, die dann von weit hinten mit Raketen eingedeckt werden können. Am anderen Ende des Skala ist der Assault, schwerfällig, stark bewaffnet und dick gepanzert. Wo die sind, ist “vorne”. Zwischendrin Medium und Heavy, wobei Heavies den Löwenanteil der Mechs ausmachen. Die Matches werden automatisch so balanciert, dass beide Seiten dieselbe “Gewichtsklasse” haben, bzw. dieselbe Zusammenstellung aus Mechs verschiedener Gewichtsklassen. Ich habe mich für Medium entschieden, mehr eine Unterstützungsrolle für den Gelegenheitsspieler. Meine Regel lautet “stay with the big guy” und führt häufig zu akzeptablen Ergebnissen. Dabei sucht man sich einen Assault und bleibt permanent in dessen Nähe – wesentliche Aufgabe ist dann die Leichten von ihm abzuhalten und diejenigen zu beschäftigen, die außen herum laufen und flankieren. Das Feuer konzentriert sich immer auf den “Großen”, so dass man ziemlich in Ruhe gelassen wird. Draufgehauen wird dann, wenn der “Große” heißläuft.

Wobei das schon eins der wichtigsten Themen sind: Die Wärmeentwicklung. MWOnline ist ein Ableger des BattleMech Universums, das es schon seit Jahrzehnten als Brettspiel und in unterschiedlichen Computerspielen gibt. Um das Kräfteverhältnis auszubalancieren kann man nicht beliebig viele Waffen anschrauben: Sie alle brauchen Platz, verbrauchen Energie oder Munition und erzeugen Wärme. Wird zuviel Wärme erzeugt schaltet sich der Mech ab – hirnlos draufballern kann man also nicht, man muss seine Aggressionen schon sehr gut dosieren. Mechs werden in “Lances” zusammengefasst, die zusammen eine gewisse Tonnage nicht überschreiten dürfen. 3 Lances bilden eine Company. In MWOnline derzeit gibt es auf den Servern immer Company vs. Company Gefechte, was in der Regel 12 Mechs auf jeder Seite entspricht. Bei der Bewaffnung kann man auch viel richtig und noch mehr falsch machen – Raketen, Laser oder Ballistik – man hat die Wahl. Reichweite, Schlagkraft, Wärmeentwicklung – außerdem die unterschiedlichen möglichen Befestigungspunkte am Mech erlauben unzählige Kombinationen. Hier kann man sich Gefährte für unterschiedliche Rollen konfigurieren, als “Sniper” aus der Ferne arbeiten oder lieber etwas für kurze Reichweiten?

Warum finde ich das jetzt so geil und schreibe wie ein Affe über ein Game, das nicht mal neu ist und schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat? Gut, daß es das überhaupt gibt ist mir erst neulich aufgefallen – kann ja mal vorkommen. BattleMechs sind eben mit die coolsten Gefährte die ich mir vorstellen kann – auch wenn man nur virtuell einen lenkt. Und dann verbinden sich hier zwei meiner Lieblingsbeschäftigungen: Aufbauen und Einreißen ;-) Als Ü-40 Gamer ist man halt hoffnunglos unterlegen in punkto Reaktionsgeschwindigkeit.. (oder es liegt daran, dass ich Telekom-Klingeldrahtkunde bin? Deshalb viel Frust, vor allem am Anfang. Irgendwann beginnt man aber die Dynamik zu verstehen und ab da macht es nur noch Laune. Die Maps sehen toll aus, es läuft ruckelfrei auf meine 6 Jahre alten Rechner (in 2560×1440!), einzig die Soundeffekte könnten noch eine Spur besser sein. Aber Jammern auf hohem Niveau muss man auch können ;-) Keine Runde ist wie die andere und auch der Zeitverbrauch hält sich in Grenzen: Ein Spiel dauert selten länger als 10 Minuten. Zum Probegucken empfehle ich diesen Youtube-Kanal mit Kommentator mit Hamburger Platt. Zum Wegschmeißen.

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Moselsteig Etappe 16

Etappe 16 ist eine kurze Angelegenheit (11 / 8,5 km). Wir haben die abgekürzte Variante bis zum Bahnhof Ediger gewählt, um die geschickte Rückfahrmöglichkeit nicht auszulassen. Über die Brücke hinter Neef umgeht man den Ort Bremm und steigt schon bald wieder komplett an. Das hat es durchaus in sich. Am höchsten Punkt, einer Art Wegspinne kurz vor dem sog. “Gipfelkreuz” steht man wieder auf Feldern und wundert sich, wo die Moselszenerie geblieben ist. Doch nach kurzem Weg ist der phänomenale Aussichtspunkt erreicht. Mit Mühe bekommt man noch einen Platz auf der Bank, denn die Stelle ist Austragungsort eines Frühstücks-Caterings, das offensichtlich eine Menge Gäste anzieht. Kann man sich mal merken. An weiteren Aussichtspunkten vorbei verläuft der Weg noch wenige Kilometer auf einem Grat entlang, man wandert in einem lichten Eichenwäldchen. An einer Stelle trifft man sogar auf römische Ruinen. Hier gibt es einfach alles. Der Grat hört unvermittelt auf und der Weg geht sehr steil hinab zum Bahnhof Ediger. Hier geht es über Schieferplatten und mit losem Gestein zur Sache, man braucht immer wieder die Hände. Mitten drin zweigt der Calmont-Klettersteig ab, auf dem man in halber Hanghöhe wieder zurück Richtung Bremm kommt. Das ist eine empfehlenswerte Route für einen Tagesausflug, da die Eisenbahnbrücke leider nicht für Fußgänger begehbar ist.
Die Züge fahren stündlich, man muss also nicht lange warten und kann dann preiswert das Auto wieder erreichen. Würde man weitergehen, könnte man wahrscheinlich mehr oder weniger problemlos die Etappe 17 noch dazunehmen, Zeit ist noch genug vorhanden. Würde man also einen weiteren Tag hinzufügen, kann man den Steig bis Cochem gehen und dort wieder in die Bahn einsteigen.

Zugegeben, meine Erwartungen an diese Wandergegend waren relativ hoch. Insgesamt habe ich es aber geschafft, positiv überrascht zu werden. Wir sind viel weniger Wanderern begegnet als z.B. am Rheinsteig und es gab wesentlich mehr Einkehrmöglichkeiten. Das ganze ist auch etwas kleinteiliger, was die Tagesetappen abwechslungsreicher macht. Sicherlich nicht mein letzter Besuch.

Moselsteig Etappe 15

Bei Etappe 15 von Zell nach Neef wird man gleich am Anfang mit einer ordentlichen Dosis Steigung versorgt. Hinter ein paar Häusern geht es links den Berg hoch und man bekommt gleich ein paar kernige Warnschilder serviert. Steil! Trittsicher! usw. muss man alles sein. Denn jetzt kommt unsere erste Klettereinlage, die aber aufgrund der zahlreich in den Fels gehauenen Stifte und Krampen ziemlich harmlos ist. Es gibt sogar einen seniorengerechten Umgehungspfad, auf dem meine Wanderpartnerin mich vollkommen abhängte. Ich also die Stifte hinauf, am Ende kommt sogar noch eine Leiter wie im Schwimmbad, alles halb so wild. Es macht aber tüchtig Spaß, so dass man fast viel zu schnell oben am Collis-Turm ankommt. Wieder eine herrliche Aussicht, man kann sich fast daran gewöhnen! Diese als “anstrengend” ausgeflaggte Etappe von 19,5 km flacht danach sprichwörtlich etwas ab und liefert im weiteren Verlauf noch zwei Komplettanstiege, so dass man am Ende auf rund 600 Höhenmeter kommt. Der erste ist gleich in Merl, ein kleiner Weinort. Rechts geht es hinauf mit einer wieder etwas unmotiviert übertriebenen Steigung. Dann schwenkt der Weg weit nach Osten in den Wald hinein, so dass man überhaupt nicht mitbekommt, wie Bullay in der Höhe passiert wird. Immer wieder kommt man auf offene Felder, so dass es auch ohne Moselausblicke eine landschaftlich wunderbare Etappe ist. Gegenüber von Sankt Aldegund erreicht der Weg wieder die Mosel und man sieht bereits das Etappenziel Neef vor sich liegen. Die Fußlahmen können hier abkürzen und einfach direkt in den Ort hinuntergehen. Der Steig steigt zum letzten Mal voll an und umkreist den Ort auf der Höhe bis zu einem Aussichtspunkt, an dem man wieder in Gratlage linkerhand Neef und rechts hinunter auf Eller schauen kann, das Etappenziel Nr. 16. Direkt unter den Füßen eine der steilsten Weinlagen an der Mosel: Der Neefer Frauenberg. Ich habe nicht kapiert, wie man dort stehen kann, Reben schneiden und Wein lesen. Ist mir ein Rätsel geblieben, zumal der Hang komplett von losem Geröll bedeckt ist. Macht aber nichts, lecker schmeckt, was von dort kommt. Das haben wir am späteren Nachmittag bei Sabine und Axel im kleinen Weinhotel probiert. Sehr angenehme Atmosphäre, eine große Empfehlung von mir. So spät war der Nachmittag eigentlich noch gar nicht, die Strecke lässt sich relativ problemlos bewältigen. :-)

Moselsteig Etappe 13

Etappe 13 beginnt im Ortskern von Trarbach. Man kommt von Traben her über die Brücke, wendet sich dann nach links und verlässt schon nach wenigen Metern die Straße, um rechts den Berg zu erklimmen. Erstaunlich, wie steil das emporgeht. Mit dem Totholz, den Tannennadeln und den ständigen Kehren könnte es fast in den Alpen sein. Nach einigem Geschnaufe erreicht man dann die Grevenburg, von der nur noch eine Fassade übrig ist, die im übrigen auch gut unten vom Ort zu sehen ist. Das ist schonmal ganz schön, aber der eigentlich großartige Teil kommt erst nach ein paar Kilometern: Der Abschnitt zwischen der (völlig eingewachsenen) Starkenburg und dem Ort Enkirch. Hier läuft man auf einem schmalen Grat und eine herrliche Aussicht jagt die nächste. In Enkirch geht es “ganz runter” und kurz hinter dem Ort wieder seitlich durch den Weinberg ordentlich steil hinauf. “Steilanstieg” wird das im Moselsteigführer genannt. Ich muss sagen, dass diese Wegführungen zuweilen etwas übertrieben sind. Nur damit man von “-steig” sprechen kann diese 40% ++ Abschnitte einzubauen. Das geht alles trotzem ganz gut und auch die Oma hat dem Weg absolute Seniorentauglichkeit attestiert (Achtung, das ist möglicherweise nicht ganz ernst gemeint gewesen.. tja, bei der Oma weiß man nie so genau).
Die Batterien werden auf den Stücken jedenfalls schneller geleert als geplant. Der zweite Teil der Etappe zwischen Enkirch und Reil ist dann zwar schön aber eher unspektakulär. Immerhin hat man gute Sicht auf die Geschehnisse an der Schleuse. Um 9 aufgebrochen, haben wir mit kurzen Pausen gegen 13Uhr Reil erreicht und ein leckeres Mittagessen in der Sonne eingenommen. Danach frisch oder übermütig beschlossen, sogleich die
Etappe 14 mitzunehmen, “kann ja nicht mehr so weit sein“, weil, naja, kürzer eben.
Macht man das nicht, gibt es von Reil aus die praktische Möglichkeit, mit dem Schienenbus nach Traben-Trarbach zurückzufahren (oder auf der anderen Moselseite zurückzuwandern). Damit ergibt sich ein sehr brauchbarer Tagesausflug!
Hinter Reil (jetzt auf der linken Moselseite) geht es über die Bahn und wieder steil hinauf zum “Reiler Hals”. Dahinter zieht sich der Weg weiter den Berg hinauf, bis man nach einem schönen Waldabschnitt den Prinzenkopfturm erreicht. Nur für Schwindelfreie! Traut man sich die durchlöcherten Treppenstiegen hinauf, erwartet einen eine absolute Bombenaussicht. Den Fluß kann man in 4 Richtungen beobachten. Direkt unter einem dann der Tunnel der Bahnstrecke Koblenz-Metz, der sog. “Kanonenbahn”, die am Weinberg Richtung Pünderich entlang mit den markanten Bögen verläuft. Die Bahn ist im Übrigen auch im Gegensatz zum Busverkehr der eigentlich brauchbare Wanderfreund. Dazu später mehr.
Vom Turm aus geht es dann auch über die Marienburg hinunter in einen Sattel, wieder leicht den Berg hinauf und südlich an Barl vorbei nach Zell an der Mosel. Tja, wenn man richtig auf den Weg achtet. Man kann auch an den Markierungen vorbeilaufen und in Barl nochmal die komplette Höhe erklimmen, kein Problem! Tja, blöder Fehler, der mir leider erst ganz oben aufgefallen ist. Gegen 18 Uhr haben wir dann Zell erreicht und den Abend in der Sonne auf einer Restaurantterrasse ausklingen lassen. Die Füße waren allerdings leicht platt gelaufen: 29.8km!

Moselsteig Etappe 12

Ürzig – Traben-Trarbach (15km)
Für den Einstieg in das verlängerte Moseltal-Wanderwochenende habe ich eine “kleine” Tour herausgesucht. 15km sollten gut in einem halben Tag zu schaffen sein, es waren schließlich auch 3,5h Anfahrt zu bewältigen. Die Etappe beginnt in Ürzig, ein kurioser Ort, der sich vom Moselufer bis hinauf in einen Hangsattel erstreckt. Eine steile, von Häusern gesäumte Straße verbindet die beiden Ortsenden. Wir haben das Auto allerdings anderthalb Kilometer weiter am Bahnhof Ürzig stehen lassen – um bei der Rückkehr nicht mehr laufen zu müssen. Die Auswirkungen des “Vatertag” waren hier viel weniger spürbar als vergangenes Jahr im Teutoburger Wald – wir sind exakt 0 Bollerwagen begegnet. Allerdings waren nicht alle Wanderer so ganz nüchtern. Der Weg an sich ist ziemlich harmlos – nach einem leichten Anstieg folgt er eben am nördlichen Moselufer dem Waldrand. Die Orte Kienheim und Kröv (genau, Kröver “Nacktarsch”!) werden in der Höhe passiert. Gegen Schluß der Etappe erreicht man den Mont Royal und folgt am Rand des Berges am Segelflugplatz entlang dem Weg hinunter nach Traben. Hier klare Kritik an der Wegführung: Der Weg hätte die Festung mindestens einmal queren dürfen, so bekommt der Ortsunkundige überhaupt nicht richtig mit, was da neben ihm im Wald liegt. Wir wußten das natürlich schon.. bei der Gelegenheit haben wir auch den Kletterpark im geöffneten Zustand erlebt – wie schade nur dass meine Kinder nicht dabei waren und ich schon so außer Puste. Es ist absolut spekakulär was hier aufgebaut wurde. Und immer noch vergrößert wird! In Traben ein Quartier bezogen und bei zunehmend regnerisch wirkendem Wetter noch eine kleine Stadtbesichtigung angeschlossen. Insgesamt ist es eine eher recht einfache Etappe. Als einzelner Spaziergang allerdings eher nicht zu empfehlen, da es für mich keine erkennbare Rückfahrmöglichkeit gibt. Möglicherweise mit dem Schiff?

Geocaching ade

Seit vielen Jahren tickerte hier dieser kleine Zähler:

auf meiner Website. Und ein spannendes Hobby war es, zumindest eine Zeit lang. Mühevoll den ersten kleinen Petling ohne Erfahrung und geeignetem GPS gesucht, das ist bald 10 Jahre her. Ganz hier in der Nähe war das, an einer Leitplanke(!), in einem Brombeergestrüpp. Am Ende war . . . → Read More: Geocaching ade

BÖLLER!!

Abschuss-Vorrichtung

Hier wieder einer aus der Reihe: “Mit zweierlei Maß gemessen – aber diesmal richtig.” Seit 2009 ist das Abbrennen von Feuerwerk in der Innenstadt untersagt und durch eine ziemlich bedrohliche Bußgeldverordnung gesichert. Dieses Jahr war das Brandrisiko mit dem ganzen Schneematsch sicherlich absolut minimal. Aber wer in der Innenstadt unterwegs war oder sich wie . . . → Read More: BÖLLER!!

A guat’s Neuss?!

“Isch mach disch tot Alder!!!” – “Häääääääiiiii, lasss iihn in Ruheeee!! *kraaaissch*” “Hör jetzt auf jetzt!!!” “Lass ihhn!!” (weiter hoher Mädel – *kraaisch*) “Isch mach disch tot!!!!”

Neujahrsmorgen, 4:48, Kronengasse, Schorndorf. Ich wache auf. Wegen einer fiesen Erkältung war ich bei keiner Silvesterparty, sondern früh im Bett. Jetzt bin ich wach und schaue aus dem . . . → Read More: A guat’s Neuss?!

Importversuch

Ich habe ein bisschen mit mir gerungen. Soll ich dazu etwas schreiben. Ok, ich tu’s. Diesmal geht es um unsere Freunde vom Zoll, in der Reihe, “wenn der Schimmel lauter wiehert” (Folge 284). Ausgangspunkt war ein Besuch bei Freunden im Oktober. In der wunderschön dekorierten Wohnung drehte sich ein LED Effektlicht. Eine ganz ulkige Idee: . . . → Read More: Importversuch

Smaug praecox

Dieses Weihnachten ist eher so ein Fest des Hobbits. Man kann nicht mitreden, wenn man den Abschluß der Peter Jackson Serie nicht gesehen hat. Wie es ausgeht ist natürlich klar. Dazu muss man nicht mal ein Buch gelesen haben, sondern vor 5 Jahren im “Herrn der Ringe” gewesen sein. Also keine Überraschungen zu erwarten, höchstens . . . → Read More: Smaug praecox