StarCraft 2 killt meine Grafikkarte :)

Ob das wirklich wahr ist, weiß ich natürlich nicht. Fakt ist jedenfalls, daß sie ihren letzten Atemzug tat, als ich gerade das Spiel anwerfen wollte. War irgendwie auch klar. Auf einer schönen Geburtstagsfeier am Wochenende gab ich noch zum besten, wie zuverlässig das alles zuhause bei mir läuft. Nie Probleme. Tja, bis gestern. Stimmt nicht, vor ein paar Tagen kündigte es sich bereits an. Absturz, Neustart und ganz kuriose blaue Streifen im Windows Startbildschirm. Ich machte dann den Rechner aus, saugte die ganzen Wollmäuse raus und startete neu – er lief wieder. Nur diesmal half das nichts mehr. Nach den blauen Streifen schwarzer Bildschirm, kein Wechsel mehr in die hohe Auflösung. Im “Safe Mode” funktionierte der Rechner allerdings noch, von daher konnte ich ein Mainboard-Versagen einigermaßen ausschließen. Die gestorbene Karte war eine Gigabyte mit Geforce 7600 GT Chip, passiv gekühlt mit Heatpipes auf beiden Seiten. Sie hielt ziemlich genau 3,5 Jahre. Mein Verdacht ist, daß die passive Kühlung einfach die Lebenserwartung reduziert, weil der Chip immer etwas jenseits der zulässigen Temperaturgrenzen läuft. Das ist ja ohnehin die Täuschung mit den passiv gekühlten Komponenten – damit die Lebenserwartung stimmt muß dann eigentlich ein Gehäuselüfter rein. Also doch wieder eine Geräuschquelle.


Jemals schon so eine schöne Leiche gesehen?

Achja, StarCraft2. Wie früher! Mir gefällt es immer noch nicht (so besonders). Die 3 taktischen notwendigen Finessen sind Masse, Masse und Masse. Im Gegensatz zu beispielsweise C&C Tiberium Wars, wo besonders schwere Einheiten gehegt und gepflegt werden können (und müssen) wird hier geschreddert was das Zeug hält. Der Vorteil, die Partien sind relativ kurz. Auf der anderen Seite auch noch viel Fleißarbeit (“Micro“) bei der Klickerei. Also, ich werd da nicht so richtig warm mit. SterneSterneSterneSterneSterne Und überhaupt ist es mir zu teuer mit den kaputten Grafikkarten die ganze Zeit ;-)

Hack!! Arrrgh

Womit man so seinen Nachmittag verbringen kann. Alles fing damit an, daß der GeoURL Button unten rechts nicht mehr funktionierte. Die Tags waren drin, also an was konnte es liegen? Der GeoURL Support schlug vor, doch mal den W3 Validator auszuprobieren. Hä? Ich verwende doch Software von der Stange, aber warum nicht.. und siehe da, der Validator sagt, er könne mit Content-Type null nichts anfangen. Ich schaue in den Header des Themes, der Content-Type wird explizit gesetzt, genauso wie im Quellcode der Seite. Doch irgendwas ist komisch mit dem header.php..
Dann sehe ich es: In der ersten Zeile steht was völlig merkwürdiges:

<?php /**/eval(base64_decode(‘aWYoZnVuY3Rpb25 …

Etwas primitive Tarnung, das Skript (ziemlich obfuscated) in einem Base64 String. Das wiederum rief ein in einem entlegen Winkel meiner Webseite plaziertes Skript auf, das wiederum eine 100kb Datei dekodierte und dann evaluierte. Was das genau tut habe ich noch nicht herausgefunden. Eins jedenfalls hat die Infektion geschafft: Alle meine PHP Seiten waren damit infiziert (.php5 Seiten aber nicht!) Das hatte anscheinend nichts mit WordPress zu tun. Dem Änderungsdatum zufolge war das bereits vor einem halben Jahr geschehen. Ich hatte nichts bemerkt!
Wie das ganze hereingekommen ist weiß ich leider noch nicht. Ich vermute, daß es an der sehr alten WordPress-Version vom Blauen Heft liegt, speziell den dort verwendeten Javascript Editor (in dessen Unterverzeichnis das “Mutter-Skript” untergebracht war).
Ich mußte das natürlich zum Anlaß nehmen beide Blogs auf WordPress 3.0 anzuheben, alle anderen PHP Skripte manuell zu bearbeiten und mal wieder kräftig aufzuräumen. Aufräumen ist ja immer eine super Sache. Man muß es nur ab und zu tun. Danach funktionierte auch der GeoURL Knopf wieder.

Zusammenfassung:

  • Ab und zu in den PHP Quellcode schauen
  • Regelmäßige Backups der Files und Datenbank
  • Nie alte Versionen herumliegen lassen

Links dazu aus dem Web, hier und hier. Peinlich wenn man sich anschaut wie alt das schon ist..

Frische Luft

Daß weniger vielleicht manchmal viel besser ist fiel mit heute wieder bei einem Spaziergang auf. In einem Wohngebiet, das in den zwanziger und dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erschlossen wurde stehen viele Häuser auf nach heutigen Maßstäben großzügigen Grundstücken. Manchen Anwohnern fehlt Geld, deshalb verkaufen sie einfach den Garten als Baugrundstück. Andere Gebäude wechseln den Besitzer und werden statt einer Renovierung abgerissen und neu errichtet. Anstelle von Einfamilienhäusern entstehen aber nun in der Regel Gebäude für mindestens zwei, eher noch 4-6 Parteien. Das verkauft sich anscheinend gut, es ist ja auch eine “schöne” Wohngegend. Oder gewissermaßen, es war eine schöne Wohngegend bis diese Klötze (hart an die Grundstücksgrenzen gebaut) auftauchten. Eklatant wird es auf den Straßen davor. Irgendwo müssen die ganzen Menschen die hier leben auch parken. Zwar müssen Neubauten oft Parkflächen in Tiefgaragen vorweisen, aber das hindert die Bewohner nun nicht ihr Auto trotzdem vor die Tür zu stellen anstatt sich in die winzigen Lücken zu quetschen. So sinkt die Qualität des Wohngebiets zum Nutzen des Bauherrn und zu Lasten aller anderen ab. Ich frage mich warum für solche Sachen laufend Baugenehmigungen erteilt werden.

Dinge die ich nicht begreife

Haushalt:

Sanierungskurs: Steinbrück schwört die Deutschen auf jahrenlangen “harten” Sparkurs ein. Jetzt ist das Land mit 310.000.000.000 € zusätzlich neu verschuldet. Wer soll das jemals zurückbezahlen? Im Vergleich mit diesen Zahlen wirkt das für die Abwrackprämie rausgeschmissene Geld fast wie Peanuts. Mußten ja auch ein paar Banken gerettet werden. Hier rollt etwas auf uns zu, dessen Ausmaße wir nicht wahrhaben wollen..

Jugendschutz:
Lange wurde debattiert, daß viele Jugendliche im zarten Alter das Rauchen beginnen. Sei nicht gut für die Gesundheit. Um den Zigarettenerwerb zu erschweren wurden die Automaten mit Kartenlesern? versehen, die nur eine altersgerechte Abgabe ermöglichen. An dem Zigarettenautomat neben unserem Haus (liegt direkt auf der Schülerstrecke Bahnhof -> Gymnasium) und auf Häusertreppen umliegender Gebäude kann man deutlich erkennen, wie gut das funktioniert. Kann auch nicht funktionieren, solange man die Verantwortung nicht umkehrt. Wie ich mir das vorstelle? Etwa so:

  1. Abschaffung der Automaten
  2. Prägung einer laufenden Nummer auf die Schachtel, die die Ausgabestelle markiert
  3. Altersvorlage beim Abverkauf

Das klingt nach 1984, ist es auch. Jetzt kann aber leicht festgestellt werden, woher eine Zigarettenschachtel stammt und man kann dieser Kette entlang Ordnungsgelder verteilen. Also vor allem den “Erziehungsberechtigten”, die die Kids mit den Dingern versorgen.
Die einzige andere Alternative die ich sehe, ist die Kontrolle komplett aufzugeben und nur über Aufklärung und Folgeschäden direkt an den Schulen zu kommen. Ob das allerdings mehr hilft.. Regeln helfen jedenfalls nichts ohne Kontrolle und Sanktion. Womit wir gleich beim nächsten Thema wären..

Dreck:

Hier in der Stadt wird immer mal wieder der Ruf laut, der zunehmende Verschmutzung durch entsprechende Verwarnungen und Ordnungsgelder zu begegnen. Wenn man am späteren Abend durch die Gassen läuft stellt man fest, daß trotz häufigem Einsatzes des Reinigungsfahrzeugs Zeug ohne Ende auf der Erde liegt. Daß am nahegelegenen Bahnhof eine McDonald Filiale geöffnet hat, hat diese Situation sicherlich auch nicht verbessert. Dahinter liegt dasselbe Problem: Es kann zwar verboten sein, ist es sogar, aber solange niemand abends rausgehen will um den Horden Jugendlicher ein Knöllchen aufs Auge zu drücken wird es einfach so bleiben. Ein anderer Weg wäre auch hier die Verantwortungsumkehr: McDonald’s in die Haftung nehmen und selbst für die Reinigung aufkommen zu lassen. Juristisch fragwürdig und wahrscheinlich aussichtslos könnte das vermutlich noch effektiver sein. Im Augenblick ist jedenfalls die Allgemeinheit der Dumme. Wir alle bezahlen ein Fahrzeug der Stadt samt zugehörigem Mitarbeiter, der fast täglich seine Runden ziehen muß. Müßte nicht sein, wie ich finde.
Der Kern dieses Problems sind natürlich die Menschen, die aufgrund fehlender Erziehung, Gedankenlosigkeit, Ignoranz oder bewußter Mißachtung gegebener Regeln den Zustand verursachen. Ich sehe die Ursache im Wesentlichen an der Erziehung. Kleines Beispiel? Auf dem Stückle, Kindergeburtstag. Es gibt Süßigkeiten. Ich sag zu den Kindern, das Plastik und die Papierchen könnt ihr mir geben oder in den Eimer hier werfen. Klappt super. Bis auf einen, der das Zeug dann doch im Garten verteilt und völlig konsterniert ist als ich ihm nahelege, daß sei nicht so toll. Ich hätte schwören können, daß er das noch nicht so oft gehört hat.

Was ist jetzt das Fazit dieses offensichtlich zusammenhanglosen Gebrubbels? Ich begreife es nicht, daß man bei Problemen, die alle angehen und die speziell die junge Generation betreffen immer der einfachste und bequemste Weg beschritten werden muß.
Man kann nicht darauf vertrauen, daß die 300Mrd. mir nix dir nichts zurückgezahlt sind, es ist Blödsinn zu glauben, daß ein Automat eine Alterskontrolle durchführen kann und die Umwelt wird auch nicht dadurch sauberer, daß man das Verunreinigen unter Strafe stellt und anschließend nicht kontrolliert. So jetzt geht es mir besser. Nichts gelöst, aber zünftig gemeckert ;-)

Halb so teuer, doppelt so schnell!

Inzwischen bin ich auch von der volkswirtschaftlichen Seuche Kurzarbeit betroffen und habe bereits erste Erfahrungen sammeln können. Den Kindern kommt es zugute, den Steuerzahlern nicht. Während es sicherlich Sinn macht, daß kurzfristige Auftragsausfälle überbrückt werden können ist der neue maximale Rahmen von 2 Jahren schon fast eine Art ALG-I “Deluxe“. Mit anderen Worten, der Steuerzahler subventioniert in meinen Augen die Schwerfälligkeit eines Großkonzerns, sich auf eine bereits seit Jahren verändernde Marktlage rechtzeitig einzustellen. Ja, ich profitiere auch davon, aber man darf nicht vergessen daß das in Zeiten einer industriellen Neuordnung eine ziemlich kostspielige Augenwischerei ist.

In diesem Zusammenhang ein unvermeidlicher kleiner heiterer Mitschnitt..

Wildcard:11:26:18 Ich bin gleich im Meeting
Daniel:11:26:41 danke. morgen wollt ich eigentlich daheim bleiben wg Überstunden aber das sieht jetzt nicht so danach aus..
Wildcard:11:27:59 =/
Wildcard:11:28:39 Kurzarbeit: Entgegen der Meinung vieler Arbeitnehmer bedeuted diese nicht, dass kürzer gearbeitet wird, sondern, dass dieselbe Menge an Arbeit in kürzerer Zeit erledigt wird.
Daniel:11:29:11 hihi
Wildcard:11:29:20 Als Beispiel bedeuted eine Kurzarbeit von 50% das der Arbeitnehmer dieselbe Tätigkeit in der hälfte der Zeit wie bisher zu erledigen hat.
Wildcard:11:29:21 ;)
Daniel:11:29:26 Raumkrümmung
Wildcard:11:29:30 Genau

Mütze auf oder Rad ab?

Von den Stadtoberen ist man in diesem Dorf einiges gewöhnt. Die weihnachtliche Materialschlacht scheint dieses Jahr jedoch eine Dimension zuzulegen: Das Rathaus wird bemützt! Wirklich wahr. Anscheinend kein Aprilscherz, die Meldung ist vom Juli. Für die, die zu faul sind, auf den Link zu klicken, hier das Highlight der Meldung im Zitat:

“Der Glockenturm bekommt eine überdimensionale rot-weiße Pudelmütze verpasst und um ihn herum soll ganz nonchalant ein riesengroßer, ebenfalls rot-weißer, Schal auf dem Dach des Gebäudes drapiert werden.”

Das muß man wirklich zweimal lesen. Juhu, das Rathaus wird ein Cola-Männchen! Irgendwie paßt es doch auch zur historischen Altstadt oder? Oder eher zu den Damen und Herren in dem Gebäude? Ich bin nicht sicher. Ich habe den Vorschlag vernommen, unser Haus dazu dann als passendes Rentier auszugestalten, einschließlich Geweih und roter Nase. Auch rot! Mensch, das wär doch was. Ich muß mal bei den Damen und Herren der Veranstaltungstruppe anrufen, die leiern der Stadt sicher auch dafür noch einen Zuschiss Zuschuss aus dem Kreuz.
Um dem geneigten Leser die Konsequenzen des Vorhabens vor Augen zu führen habe ich mir erlaubt, eine mögliche Gestaltung vorwegzunehmen. Ich hoffe, daß gewalttätige Ausschreitungen der Ästhetik-Intifada ausbleiben.

Bestelle und repariere

Ab und zu bestelle ich gern eine Ladung “Kruscht” bei einem Elektronik-Versender ganz nach dem dem Motto, man weiß ja nie wozu man das mal gebrauchen kann. Diesmal bei Pollin, der hin und wieder echte Schnäppchen bietet. Unter anderem diesmal einen neuen Wecker (Best.-Nr. 34-830217) weil der alte .. sagen wir mal so, seiner Funktion nicht mehr ganz gerecht wird. Das Ding kostete 5 Euro und hat die nette Funktion, auf Knopfdruck die Zeit mit roten Lettern an die Wand zu projizieren. Da dacht ich mir, das gönn ich mir. Da keine Batterien beiliegen, versuchte ich es erst einmal mit 3V Gleichstrom. Es piepte, aber nichts tat sich. OK, Polung stimmt. Batterien besorgt, Gerät funktioniert doch. Von den beiden Projektoren, von denen einer die Temperatur, der andere die Uhrzeit projiziert funktionierte der mit der Uhrzeit nicht richtig, die Zahlen waren komplett verschwommen. Außerdem rasselte irgendetwas im Gehäuse umher, so daß ich mal einen Blick hineinwarf. Ich förderte ein verbogenes Stück Draht mit gelötetem Ende, ein abgebrochenes Plastikstück und ein Stück Litze mit Ummantelung zutage. Wie kommt das Zeug nur da rein. Außerdem fehlte auf der Rückseite eine Schraube, die Vermutung liegt also nahe, daß es ein Rückläufer ist. Die Leuchte auseinandergenommen und wieder festgedrückt, da erhielt ich dann wenigstens doch noch ein scharfes Bild für die Uhrzeit. Das beste an dem Teil ist jedoch die Anleitung, in der sich die Bedienung der Uhr in Deutsch und Englisch vollständig widersprechen. Na mal schaun’ wie lang das gutgeht ;-)

Crash in der Früh

Ich kann wirklich nicht genau sagen, wie es eigentlich passiert ist. Völlig verpennt noch aus der Dusche herausgekommen, keine Brille auf, rutschiger Vorleger und beim Vorbeugen wohl kurz das Gleichgewicht verloren. Die Hand zum Abstützen ausgefahren – aber nicht schnell genug. Tja, ich hatte schon bessere Reflexe. Beim Aufschlag mußte dann mein kleiner Finger rechts im Winkel von 90° ordentlich Impuls absorbieren, das Ergebnis kann man hier sehen. Es krachte recht gut und angesichts des Winkels, in dem die vorderen zwei Fingerglieder vom Rest der Hand abstanden war mir klar, daß jetzt ordentlich was kaputt ging. So ein Mist! Bei der Tageszeit war klar, das ist ein Fall für die Notambulanz. Dort angekommen war ich für die gesamte Zeit sowas wie “der Sohn meiner Mutter”. Offensichtlich konnten sich alle recht gut an ihre damalige Mitarbeit erinnern. Zu meinem Glück positiv. Das Röntgenbild wurde von der netten Dame in der Strahlenabteilung mit “sowas habe ich jetzt auch noch nicht gesehen” kommentiert. Ahja, alles klar, ich bleibe ganz locker. Wer würde das nicht. Wieder in der Ambulanz angekommen sollte ich mich auf einer Liege für einen Einrenkversuch langmachen, erstmal “ohne LA“. Geheimes Kürzel für lokale Betäubung, wie ich erst später erfuhr. Dafür drehte sich dann eine junge Dame auf ihrem Drehhocker zu mir um und erklärte mir, daß es jetzt losginge. Ich war völlig baff, aber weniger aufgrund der bevorstehenden Dinge. Ich hatte nur einfach nicht erwartet, Angelina Jolie in blond dort anzutreffen. Alter Schwede, wenn das meine Frau liest, ich meine, äh, wo waren wir? Genau, ich dachte noch alter Schwede und ehe ich mirs versah knirschte es ordentlich mit dem ziemlich unangenehmen Gefühl, wenn Sehnen über Knochen rutschen und mein Finger sah wieder normal aus. Hat sie klasse hingekriegt. Ein deutlich weniger attraktiver Typ befestigte mir dann noch eine kleine Kunststoffschiene am Finger und husch war ich wieder draußen. Effiziente Sache, einschließlich der Röntgenbilder hatte es kaum länger als eine Stunde gedauert. Aber nicht daß einer denkt ich mach das jetzt öfter!

Virales Marketing

Gestern wurde mir diese Mail im CC geschickt:

Hallo XXX,
bei unserer gestrigen Besprechung mit Herrn YYY hat sich ergeben, dass das Startup-Window der ZZZ-Anwendung bei den Anwendern auf starke Ablehnung führt, da die Kombination von Augen und Tastatur Assoziationen zu Big Brother erzeugen wurden (siehe Anhang). Kannst du dazu bitte einen „freundlicheren“ Screen entwerfen?
..

Das ist ja an sich schon lustig aber ich mußte natürlich gleich ans virale Marketing denken. Shit ne, wir haben wirklich nichts besseres zu tun.