Das Ende von 3-D

Vielleicht waren es meine äußerst niedrigen Erwartungen oder war der Film wirklich gut? Vor ein paar Tagen waren wir in Marvel’s The Avengers (3-D). Ich war positiv überrascht! Heiterkeit, gute Action und alles immer mit einem Augenzwinkern. Wenn man die Transformers-Reihe so durchgezogen hätte, wäre es nicht zu der peinlichen Katastrophe gekommen.. Nagut, es war nicht alles so dolle, auf den unsäglichen Captain America und diesen Katalog-Typ.. wie hieß er noch gleich.. genau, Chris Hemsworth als “Thor” hätte ich auch verzichten können. Robert Downey Jr. als Tony Stark hat das allerdings einigermassen ausgebügelt. Und auch die weiblichen Haupt- und Nebenrollen haben dazu beigetragen, dass bei meinem Begleiter hin und wieder die 3-D Brille verrutscht ist :D.

Achja, 3-D. Das war mein letzter 3-D Film. Ich gebe hier einen (!) Stern Abzug und sage in Zukunft diesem überflüssigen Quatsch ab. Die Nerverei mit dem Teil auf der Nase, dem deutlich schlechteren Bild und den eher bescheidenen und manchmal gar nicht erkennbaren Effekten reicht so langsam. Nur blöd, dass meine beliebteste Filmkategorie anscheinend oft gar nicht mehr “ohne” auskommt. Unterm Strich war es aber gelungene Popcorn-Unterhaltung.

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1 thought on “Das Ende von 3-D

  1. Die Brille ist mir höchstens wegen dem miesen 3D verrutscht :D die Frauen im Film waren daran nicht Schuld und auch nach Tagen muss ich sagen, der Film hat mich herrlich unterhalten. Im Gegensatz zu Dir finde ich auch Captain America und Thor durchaus bereichernd für dieses Ensemble, gerade im Zusammenspiel mit Iron Man…

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