Geocaching

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Cache Nummer 100! (GCKTNK) Das war hier:

Unsere Bugs

Der reisende Mathis” – Tom’s Anhänger

Prinzessin Lisi’s Pferd” – Luise. Lange verloren geglaubt hat er nun als erster sein Ziel (einen “Lummerland”-Cache (GC1B0X2)) erreicht.

Der “ Rätselbug” – meiner.

Außerdem 2 Coins:

Puls200 – I, vermutlich verschollen. Ziel war das Meer, hat er auch fast geschafft.
Puls200 – II – auf dem Weg nach Italien, im Augenblick in Dänemark unterwegs.

Eigene Caches

  • “Die drei Wanderer”: GC1XCXT
    Das Ding ist erstmal eine Art Testballon. Ich habe natürlich gleich ein paar Kardinalfehler gemacht. Aber man lernt dazu :)
  • “Urban”: GC269HJ. Ein primitiver Mikro oberhalb eines Wengert. Hier haben die Winterbacher eine nette Sitzgelegenheit installiert. Die Idee dazu kam mir beim Besuch von “Dadada”.

Worum es geht

“..geht ihr am Wochenende wieder geo..coaching? .. ? geo..catching?? Jetzt wie heißt denn des??”

Mein neues Hobby seit den Sommerferien 2008. Wie heißt es so schön: “the sport where you are the search engine“. Auch bekannt unter “Such die Tupper“. Für mich ist dabei weniger die Überwindung der eigenen Trägheit das Ziel, sondern die Möglichkeit, die Kinder motiviert draußen bewegen zu können. Die Aussicht einen “Schatz” zu heben hat in den letzten Monaten die Kinder so manchen Berg hinaufbewegt. Gut, es ist eine Art Karotte aber der Funke springt schon über, speziell wenn sie selbst die Dosen finden.
Vorteile:

  • Aufwertung eines (Familien)Ausflugs zum zusätzliche optionale Programmpunkte
  • Überbrückung von Wartezeiten
  • Erreichen / Entdecken von Plätzen die man nicht für möglich gehalten hätte
  • Gelegenheit, sich selbst komplett zum Affen zu machen (in Rabatten wühl, auf Verkehrsinseln rumklettern usw.)
  • “Wann sind wir endlich daaa?” wird ersetzt durch “Wo ist der denn jetzt??!!”
  • WAF akzeptabel, mit nem Gadget spielen unter dem Vorwand, es habe einen Sinn :-)
  • Last but not least: Man macht nie denselben Ausflug zweimal!

Blairwitch Project?
Blairwitch Schorndorf? Uh-hu.. da müssen wir runter.. ;-)

Versteck
Also die Dose muß hier irgendwo sein.. Eins der eher leichten Verstecke.


Das (ziemlich durchweichte) Logbuch eines Micro. Hier muß ein Beweisbild her, da der Stift nicht schreibt :)


Hier muß die Cachesuche leider abgebrochen werden. :-)

Ausdrücke (l33t speak ;-)

Inzwischen kommen ja alle Erfindungen, Trends,… und Indernett, ja glor! aus Amerika und somit ist es auch hier so (der Titel läßt’s ja bereits erahnen), daß man es nur mit entsprechenden Ausdrücken zu tun hat. Alle natürlich abgekürzt, lol. LOL.

  • Traditional: Einfacher Cache, der nur über die Zielkoordinaten gefunden wird. Tjaja, so einfach ist es dann manchmal doch nicht..
  • Multi: im Gegensatz zum Tradi schon schwieriger, hier bekommt man nur die Anfangskoordinaten und muß sich das Ziel durch das Lösen einiger Rätsel selbst bestimmen.
  • Mystery: Hier muß man erstmal ein Rätsel lösen, um den Anfangspunkt zu bekommen..
  • TB: Travel-Bug. Das ist ein mit einer Seriennummer markierter Gegenstand, der über die Webseite global verfolgt werden kann. Da die Webseite die Nummern ausgibt, kostet das natürlich was, man kann also nicht jeden X-beliebigen Gegenstand tracken. Jeder TB hat in der Regel eine “Mission”.
  • TC: Travel-Coin, analog zum TB ist es hier eine Münze mit eingeprägter Seriennummer. Kostenpunkt ab 4€.
  • DNF: “did not find”. Der Alptraum jedes Cachers. Millionen von Kilometern angereist, alle Rätsel gelöst aber am Ende die $%&$§§**$ – Dose nicht gefunden! Aaaargh.
  • Stage: Zwischenschritt bei einem “Multi”
  • Final: Letzte Stage eines Multi
  • Muggel: In Analogie zu Rowling’s “nicht-magischen” Figuren sind das alle Unbeteiligten, die nichts von Geocaching wissen. Unterarten: Spaziermuggel, Radfahrmuggel, Autowaschmuggel, Stücklesmuggel.. :-)
  • logging: oder “geloggt”: Vermerk des Besuchs im Logbuch des Cache.
  • No trade: Beim Finden der Dose wurde nur geloggt, aber keine Gegenstände getauscht

Ausrüstung

Darüber liest man viel im Netz und ich habe auch noch nicht die umfassende Erfahrung, vor allem was das sogenannte “Nacht-Cachen” angeht. Da soll es ja mit Taschenlampen und Reflektoren lustig zur Sache gehen. Hier meine Tips:

  • GPS. Ohne so ein Gerät läuft natürlich nichts, wenn es auch viele Caches gibt, die man locker ohne findet, oder bei denen ein beherzter Blick auf die Google Maps Karte reicht. Beispiel sind z.B. Caches auf Verkehrsinseln. Bei diesen Dingern halte ich für wichtig:
    1. Eine Kompaßfunktion für die Suche im Nahbereich
    2. eine Kartendarstellung für die “Fernannäherung”, z.B. daß man in einem Dorf erstmal die richtige Straße langläuft.
    3. Einfache manuelle Eingabe von Koordinaten. Das kommt öfter vor als man denkt.
    4. Stages werden als Wegpunkte einer Route erkannt. Beim Erreichen einer Stage schaltet er um auf den nächsten Wegpunkt. Das ist etwas was die aktuelle Firmware meines Geräts nicht richtig kann und es sorgt immer wieder für *grrrrmmgrrr!!* :-)

    Es gibt GPS mit und ohne Kartendarstellung. Wenn man eins ohne hat empfiehlt sich immer das Mitführen von Papierkarten, damit man sich eine Wanderroute zurechtlegen kann. Warum ist das notwendig? Der Geocacher besucht selten zweimal dieselbe Stelle. Der Trick an dieser Beschäftigung ist unter anderem der, jedesmal woanders zu sein und da kommt es durchaus öfter vor daß man nicht mehr so hundertprozentig ortskundig ist.
    Ok, wir haben also ein GPS mit Kartendarstellung. I.d.R. sind das vektorisierte topographische Karten z.B. wie die Topo Deutschland von Garmin. Die sind im Prinzip sehr brauchbar, alle wesentlichen Sachen erkennbar, Höhenlinien, alles bueno. Ein gravierender Nachteil ist leider vorhanden, und das betrifft die kleinste Weggröße, die auf dem GPS als gestrichelte Linie angezeigt wird. Hier ist es reine Glücksache, ob das eine asphaltierte Fahrzeugbreite, ein Waldschotterweg, ein Trampelpfad oder überhaupt nix ist, weil schon zugewachsen. Es ist klar daß solche Informationen nicht immer aktualisiert werden können aber man sollte davon nicht zuviel erwarten.

    Gestrichelter Weg im Wald. Doch wirklich, hier ist ein Weg.

    Und hier führt er weiter, der Weg. Doch, tut er. Weiter hinten wird’s selbst den Wildschweinen zu eng..

  • Was zu schreiben, viele Boxen sind zu klein für Stifte.
  • Tauschgegenstände wenn man möchte. Bitte beachten, daß immer “nach oben” getauscht wird.
  • Kamera (manche Caches verlangen ein Beweisfoto, außerdem ist es sowieso lustig das Gewühl im Unterholz zu dokumentieren..)
  • PC :-) Hinterher die Funde natürlich dokumentieren bzw. registrieren
  • Gummistiefel (für die sog. “U” (nterirdischen) Caches oft notwendig)
  • Taschenlampe. Relativ wichtig, wenn man in einem dunklen Loch was kleines sucht oder das ganze Versteck unbeleuchtet ist. Ich habe mir zu dem Zweck eine Fenix geleistet..

Links

6 thoughts on “Geocaching

  1. Ich werd das Gefühl nicht los da fehlt was :-)
    Sorry was da gefehlt hat war comment #1, der hing komischerweise in der Approve queue :-)

  2. ;) achso .. naja ich dachte in dem map tiles rendered statistics

    ich marschier grad stram auf die 10 mio tiles zu und hab mich in die naehe der top 150 gerendert … dem projekt fehlt definitiv cpu power. allerdings hab ich zu wenig uplink um die daten weg zu schreiben nachdem ich die gerendert habe.

    immerhin hab ich wen gefunden der das projekt mit ner hand voll servern oder mehr sponsort ;) das koennte mal n guter wurf werden.

  3. Pingback: Puls200 » Blog Archiv » Cachebewertung

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